Vernetzung Wasserstoff

Informationen

Für weitergehende Informationen wenden Sie sich bitte an: 

Thomas Ahlswede-Brech
Tel.: +49 (0)531 1218 - 170
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Dr. Oliver Fuchs
Tel.: +49 (0)531 484 - 1051
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Projektbeschreibung

Grüner Wasserstoff als industrieller Rohstoff und Energieträger spielt eine zentrale Rolle auf dem Weg zur Klimaneutralität. Dies gilt überall dort, wo der direkte Einsatz grüner Energie nicht oder nur bedingt möglich ist.

Studien gehen allein in Deutschland von einem Marktanstieg der Wasserstoffproduktion zwischen 50 und 80 GW im Stromnetz bis 2050 aus. Damit dies gelingt, müssen bereits jetzt bedeutende Investitionen getätigt werden.

Doch wie hoch wird dieser Bedarf in unserer Region sein und welche Voraussetzungen sind zu treffen? Wie wird das Zusammenspiel zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und den politischen Entscheidungsträgern gebündelt? Wie werden diese Akteursgruppen so miteinander vernetzt, dass eine Marktaktivierung für sinnvolle Investitionsvorhaben im Rahmen einer Wasserstoffwirtschaft entsteht? 

Ziele

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Die Region SüdOstNiedersachsen wurde im Jahr 2015 erneut als forschungsintensivste Region Europas ausgezeichnet. Bei der Entwicklung, Erprobung und Anwendung neuer Mobilitätstechnologien hatte sie schon immer eine Vorreiterrolle. Dies spricht im Hinblick auf die Entwicklung der Wasserstofftechnologie dafür, dass SüdOstNiedersachsen auch im anstehenden Innovations- und Anwendungswettbewerb eine führende Rolle einnehmen kann.

Die Vernetzung der Wasserstoffakteure und –aktivitäten ist daher eine zentrale Aufgabe des Projektbüros SüdOstNiedersachsen und trägt dazu bei, bestehende Projekte weiter zu entwickeln, regionale Wertschöpfungsketten aufzubauen und Impulsgeber für neue Ideen zu sein.

Partner

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Wir sind bereits auf dem Weg zur Wasserstoff-Region: Wichtige Maßnahmen der nationalen Wasserstoffstrategie im Bereich Verkehr und Industrie werden mit innovativen Verbundprojekten und -vorhaben bereits heute abgebildet.

Neben dem Wasserstoff Campus in Salzgitter gehören hierzu beispielweise Überlegungen zum Aufbau eines Wasserstoffhubs am Standort des stillgelegten Kraftwerks Buschhaus im Landkreis Helmstedt, Überlegungen zum Aufbau einer großen Elektrolyseanlage am Standort des Kraftwerks Mehrum im Landkreis Peine, dem Aufbau eines Mobilitätsnetzwerks Wasserstoff in Braunschweig oder auch zahlreiche Wasserstoffaktivitäten des EFZN und der TU Clausthal im Landkreis Goslar.